Artikel 4. Glaubens- und Gewissensfreiheit - Kein Zwang zum Kriegsdienst mit der Waffe

„Fremdes Kind“

Boris Anderson:

„Am Anfang des Films stand die Idee, sich an die eigene Nase zu fassen und zu fragen: Wann würde es mir persönlich am schwersten fallen, Religionsfreiheit zu gewähren? Die Grenze zwischen Toleranz und Gleichgültigkeit ist ja fließend und davon, wie leicht es manchmal dahin gesagt ist, dass jeder nach seiner Fasson glücklich (oder unglücklich) werden soll, davon erzählt der Film.“

Boris Anderson ist ein Pseudonym.

Anderson wurde 1979 geboren.

1999 Abitur.
1993-2000 freier Mitarbeiter diverser Tageszeitungen und Zeitschriften.
2001-06 Autorentätigkeiten für Grundy-Ufa, Typhoon, Teamworx, Hofman&Voges und Rheinfilm. Regie-Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg.